Anastasia-Gedanken,  Gedanken

Der Kreislauf der Liebe

Ich kann einfach nicht aufhören über die Liebe zu schreiben.

Diese Energie begeistert mich einfach so sehr.

Sie ist die schönste und wahrscheinlich auch mächtigste Energie in diesem Universum.

Die Energie, auf die es ankommt.

Doch wahrscheinlich werde ich sie nie ganz begreifen können.

Aber ich werde sie leben.

Ich lebe sie heute schon, jeden Tag ein bisschen mehr.

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Ich möchte mit euch einen kleinen Ausschnitt aus Band 8.2 der Anastasia-Buchreihe teilen:

Liebe ist, ihrer Kraft nach, die stärkste kosmische Energie. Sie ist nicht gedankenlos. Gedanken und eigene Gefühle sind ein Teil von ihr. Die Liebe ist ein lebendes, in sich vollkommenes Wesen, ein Lebewesen. Sie wurde nach dem Willen Gottes auf die Erde geschickt. Sie ist bereit, ihre großartige Energie jedem Erdbewohner zur Verfügung zu stellen, damit er in ihr das ewige Leben erlangen kann. Die Liebe besucht jeden Menschen und bemüht sich, ihm den Plan Gottes mit der Sprache der Gefühle mitzuteilen. Doch wenn der Mensch ihr nicht zuhören möchte, sieht sie sich gezwungen, wieder zu gehen. Das geschieht also nicht nach ihrem eigenen Willen, sondern nach dem Willen des Menschen.

 

Ist das nicht wunderschön?

Dass wir die Liebe einladen können, und sie gerne bei uns bleibt.

Dass sie existiert, um uns Gutes zu tun, uns zu heilen, uns das ewige Leben zu schenken.

Dass wir sie durch unsere eigenen Gefühle und Gedanken wachsen lassen können.

Dass wir durch sie den Plan Gottes erfahren können, wenn wir ihr zuhören.

Dass wir uns für sie entscheiden können.

Also ich finde das atemberaubend, berührend und wunderschön.

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Disclaimer:

Was jetzt kommt basiert ganz stark, wie alles hier auf meinem Blog, auf meinen eigenen Gedanken, welche sehr stark durch die Anastasia-Buchreihe inspiriert wurden. Ich behaupte nicht, dass das was ich schreibe die Wahrheit ist. Ich behaupte auch nicht, die Wahrheit zu kennen, falls es die eine Wahrheit überhaupt gibt. Ich möchte lediglich meine Gedanken mit euch teilen und euch auch unbedingt dazu anregen selbst nachzudenken. Vielleicht kommt ihr ja zu einem anderen Schluss als ich. Vielen Dank.

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Aber wisst ihr, was ich mich an der Liebe am aller meisten begeistert? Dass sie hier ist. Sie wurde uns geschenkt. Von Gott, von unserem Schöpfer, von unserem Vater, von der höchsten Energie, wie auch immer ihr es nennen möchtet. Und ich bin der Meinung, dass dieses Geschenkt unsere eigene Göttlichkeit beweist.

Gehen wir einfach mal davon aus, dass unsere Erde, und alles was auf ihr lebt, nicht durch einen Urknall entstanden ist. Stellen wir uns einfach mal vor, dass es eine Energie gibt, die ich jetzt Gott nenne. Stellen wir uns einfach mal vor, dass diese Energie die stärkste Energie ist die existiert. Keine Energie ist stärker, nicht in unserem Universum und auch in keinem anderen. Und weil sich diese Energie einsam fühlte erschuf sie den Menschen. Aus sich. Denn mehr hatte sie nicht. Wenn Gott den Menschen erschaffen hat, muss der Mensch aus göttlicher Energie entstehen. Aber jetzt stellt sich mir die Frage, ob Gott dann mit der Geburt eines neuen Menschen nicht schwächer und schwächer wird. Wenn er einen Teil von sich dem Menschen schenkt, ich glaube ja, dass dieser Teil unsere Seele ist, muss Gott doch immer schwächer werden? Aber das tut er nicht. Und da kommt die Liebe ins Spiel.

Die Liebe sorgt nämlich dafür, dass man durch das Teilen und Verschenken selbst noch reicher wird.

Und wenn Gott jetzt jedem Menschen, aus Liebe, einen Teil von sich schenkt, wird seine Energie noch viel stärker. Und weil er die Menschen eben so sehr liebt, weil sie ja quasi er selbst sind, schenkte Gott auch den Menschen die Liebe. Darum schickte die große göttliche Energie die Liebe, die er wahrscheinlich auch selbst erschaffen hatte, auf die Erde. Und er trug ihr auf, die Menschen reich zu beschenken. Und sie durch die weitere Verbreitung der Liebe noch reicher zu machen. Reicher an Gefühlen. Reicher an Weisheit. Reicher an Energie. Reicher an Liebe. Und die Menschen verstanden. Sie verstanden, dass sie einen mächtigen Schöpfer hatte, ja, dass sie ein Teil von ihm waren. Und, dass er deshalb nur das Beste für sie wollte. Darum vertrauten sie ihm. Darum liebten sie ihn. Denn sie wussten, nur aus reiner, göttlicher Liebe kann reine, göttliche Liebe zu ihnen zurück fließen. Und wenn ein Mensch tiefe Liebe erfährt, ist das alles, was er braucht. Doch die Liebe beschränkte sich nicht auf die Menschen. Die Menschen, als Schöpfung Gottes, erkannten auch, dass alle Tiere, alle Pflanzen, ja alles, das war, Schöpfungen Gottes waren. Somit waren sie dem Menschen ähnlich. Und die Menschen erkannten, dass sie auch diesen Wesen ihre Liebe entgegenbringen mussten.

Sie erkannten, dass Tiere, wie Pflanzen, die Zuneigung und Liebe des Menschen brauchen, um ihrer Bestimmung zu folgen.

Die Menschen erkannten, dass jedes Tier und jede Pflanze die Bestimmung hatte den Menschen auf eine bestimmte Art und Weise zu dienen. Und sie erkannten, dass die Tiere und Pflanzen ihrer Bestimmung gerne folgten, wenn sie dafür die menschliche Liebe erfahren durften. Somit war der Kreislauf perfekt. Der Kreislauf der Liebe. Gott schenkt den Menschen seine Liebe. Der Mensch empfängt Gottes Liebe und schenkt diese Liebe, angereichert mit der eigenen, anderen Menschen, ebenso Pflanzen und Tieren. Die Tiere und Pflanzen erfüllt diese Liebe mit Wonne und sie dienen voller Liebe dem Menschen. Dadurch erhält der Mensch Reichtum, ein wunderschönes Leben und Erfüllung. Und seine Schöpfungen so erfüllt mit Liebe zu sehen, macht wiederum Gott glücklich. Das System ist also eigentlich ziemlich einfach, perfekt durchdacht und wirksam. Wäre nicht etwas schief gelaufen. Denn irgendwann wurde den Menschen erzählt, sie wären getrennt von Gott.

Den Menschen wurde ihre Götttlichkeit genommen.

Sie begannen Gott anzubeten. Als eine weit entfernte, erhabene, übermenschliche Energie, ohne zu wissen, dass sie selbst die selbe Energie in sich trugen. Sie begannen Gott Tempel zu bauen. Als einen Ort in dem er leben konnte, ohne zu wissen, dass er bereits überall lebte. Und sie begannen die Liebe in sich einzuschließen. Als etwas zu kostbares, um es mit anderen zu teilen. Und so wurde der göttliche Kreislauf der Liebe unterbrochen. So kam es zu Hass, zu Gier, zu Angst, zu Missgunst, zu Neid. So kam es, dass die Tiere und Pflanzen ihrer Bestimmung nicht mehr folgen wollten, da die Menschen sie nicht mehr liebevoll behandelten, sondern sie jagten, ausbeuteten und töteten. So kam es, dass der Mensch verkümmerte. Weil er seine Göttlichkeit verlor. Weil er die göttliche Liebe nicht mehr annehmen konnte. Weil der Mensch von Gott getrennt wurde. Doch jetzt wissen wir es wieder besser. Jetzt erwachen wir. Aus diesem Albtraum. Jetzt wird uns klar, wer wir wirklich sind. Wir sind göttliche Wesen. Wir haben einen Schöpfer. Einen liebenden Schöpfer, einen uns Menschen liebenden Schöpfer.

Und jetzt dürfen wir diese Göttlichkeit wieder anerkennen.

Wir dürfen uns wieder verbinden. Mit der göttlichen Liebe. Und wir dürfen sie wieder teilen. Wir dürfen uns wieder öffnen. Der Liebe, dem Leben. Wir dürfen wieder erkennen, dass Menschlichkeit Göttlichkeit bedeutet. Wir dürfen erkennen, dass wir nicht getrennt sind. Wir dürfen erkennen, dass Liebe unser natürlicher Zustand ist. Dass Liebe der gottgewollte Zustand ist. Und wenn wir das verstanden haben, sind wir auch bereit wieder göttliche Liebe zu empfangen. Denn er schenkt uns seine Liebe auch heute noch. Ganz bedingungslos. Denn wir sind seine Kinder seine Schöpfungen. Er schenkt sie uns, um uns seinen Plan mitzuteilen. Und sein Plan ist es, die Liebe zu verbreiten. Den Kreislauf wieder zum Leben zu erwecken. Immer mehr Liebe zu verströmen. Unsere Erde wieder in Liebe zu tauchen. Unseren Tieren und Pflanzen wieder ihre Liebe zu schenken, dass sie wieder verstehen können, dass Mensch und Tier Freunde sind. Dass sie wieder verstehen können, dass wir ihnen nichts böses wollen.

Lasst uns den Kreislauf der Liebe wieder zum Leben erwecken.

Denn die Zeit ist gekommen. Uns kann niemand mehr belügen. Uns kann niemand mehr Gottes Liebe vorenthalten. Wir haben verstanden. Die Vergangenheit hat uns gelehrt. Wir sind wieder bereit zu lieben. Und wahre, göttliche Liebe zu empfangen.

Ich danke dir, für deine Liebe.

Vielleicht möchtest du den Buchausschnitt von oben noch einmal lesen. Vielleicht verstehst du ihn jetzt besser.

 

Deine Glücksnäherin

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