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Shoppingfrei im März und meine neue Culotte / DIYdon’tBuy

Hallo ihr Glücksmenschen,

ich hab schon lange nichts mehr genähtes mit euch geteilt. Das lag weniger daran, dass ich nicht so viel genäht habe, sondern eher daran, dass ich ehrlich gesagt einfach nicht dazu kam Bilder von den Sachen zu machen.

Außerdem wollte ich euch mal wieder bisschen über mein Projekt „Shoppingfreies Jahr“ erzählen. Das letzte Monatsfazit blieb leider aus, weil Anfang März bei mir wirklich sehr stressig war, und weil ich Anfang April auch nicht zuhause bin, gibt es das März-Resümee schon etwas vorgezogen.

Ich habe es bis jetzt sehr gut geschafft mich an meine selbst gesetzten Regeln zu halten. Alltags-Klamotten wurden nicht gekauft, jedoch habe ich mir eine neue Sporthose und eine neue Sportjacke gekauft. Aber das ist für mich in Ordnung, auch wenn ich gerade sehr motiviert bin, mal ’ne Sportleggings zu nähen!

Sonst habe ich vor allem in diesem Monat gelernt, dass es keinen Sinn macht Kleidung für mich zu nähen, die nicht in meinen „Stil“ passt. Voll oft ist es so, dass ich ein Kleidungsstück an jemand anderem sehe und es so schön finde, dass ich es unbedingt auch haben möchte. Dann nähe ich mir es und merke dann, dass ich es überhaupt nicht gerne anziehe. Ich trage eben am liebsten Leggings mit langen Oberteilen drüber, da fühle ich mich am wohlsten. Manchmal auch noch Röcke. Die Culotte, die ich euch hier gezeigt habe, fand ich am Anfang zwar richtig cool, so gerne getragen habe ich sie aber gar nicht. Kann aber auch sein, dass ich sie im Endeffekt nicht so toll fand, weil sie etwas gerutscht ist und außerdem die Innennaht so komische Falten geworfen hat. Darum ist aus der weiten Hose kurzerhand eine Leggings geworden die ich sehr gerne anziehe.

Ich konnte trotzdem nicht widerstehen einen zweiten Versuch zu wagen, weil ich unbedingt eine Culotte wollte. Darum habe ich mir diesmal ein Schnittmuster gesucht und mir noch mal eine genäht. Vom Schnitt her ist sie jetzt echt besser, ich bin gespannt, ob ich sie dann im Alltag gerne anziehe. Der Schnitt ist aus dem Nähbuch „12 Pieces = 22 Outfits“ das ich wirklich sehr gerne mag. Im Buch ist es eigentlich eine kurze Hose, ich habe die Hosenbeine aber einfach auf eine ⅞-Länge (oder so was in der Art) verlängert. Genäht habe ich sie aus Grau-Schwarzem Modal-Jersey. Vor allem durch den Binde-Gürtel rutscht die Hose überhaupt nicht, obwohl ich sie auch gut eine Nummer kleiner hätte nähen können.

 

Das Spitzen-T-Shirt habe ich übrigens selbst aufgepimpt. Ich habe ein normales gekauftes T-Shirt genommen, einen V-Ausschnitt reingeschnitten, und zwischen Ausschnitt und Beleg Spitze mit eingefasst. Nur so als kleine Inspiration.

Jetzt wünsche ich euch einen guten Start in den April und auch endlich wieder frühlingshaftes Wetter, dass wir unsere selbstgenähte Frühlingskleidung tragen können 🙂

Eure Glücksnäherin

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